Wer mehr als eine Handvoll WordPress-Websites oder -Blogs betreibt, WordPress-Sites von Kunden aktiv verwaltet oder den Besuchern seiner WordPress-Website ermöglichen möchte, selbst eigene Blogs zu veröffentlichen, wird sich eher früher als später ein System wünschen, das die Installation und Pflege alle dieses Sites erleichtert oder vereinheitlicht. WordPress Multisite kann ein solches System sein.

WordPress Multisite ist nicht neu, es stammt von dem ursprünglich von WordPress getrennten Projekt WordPressμ ab. WordPressμ war die Version, die WordPress mit Netzwerkfähigkeiten ausstattete und ansonsten einen Großteil des WordPress-Codes nutzte. Nun war es natürlich alles andere als ideal, zwei getrennte Projekte zu pflegen. Auf die dadurch entstandenen Probleme, muss ich nicht weiter eingehen, sie sind Geschichte. Denn seit Anfang 2010 ist WordPressμ in WordPress vollständig integriert und zu dem geworden, was wir heute WordPress Multisite nennen.

Was viele WordPress-Nutzern nicht bewusst ist: »vollständig integriert« bedeutet unter anderem, dass Multisite tatsächlich bei jeder frisch heruntergeladenen (oder aktualisierten) WordPress-Version mit an Bord ist, es ist lediglich zu aktivieren.

Vor einer Aktivierung von Multisite bildet WordPress das Basissystem für genau eine Website beziehungsweise einen Blog. Nach der Aktivierung ist es fast ein Kinderspiel, über ein modifiziertes WordPress-Dashboard weitere Sites oder Blogs zu starten, die sich den größten Teil des WordPress-Codes teilen. Der vereinfachte Launch neuer Blogs oder Websites ist aber nur einer von vielen Vorteilen, die WordPress Multisite bietet. Einige weitere Vorteile sind:

  • WordPress-Aktualisierungen sind nur ein einziges Mal herunterzuladen, es muss nicht mehr jede Site einzeln aktualisiert werden.
  • Dies gilt auch für Plugins und Themes. Auch sie braucht der Admin nur ein einziges Mal installieren oder aktualisieren. Die frisch installierten oder aktualisierten Plugins und Themes stehen dann, falls gewünscht, allen Sites und Blogs zur Verfügung.

Zusätzliche Multisite-Plugins eröffnen noch viele weitere Möglichkeiten, darunter folgende:

  • Das Multipost-Plugin erlaubt es, einen Beitrag nur einmal zu schreiben und ihn dann gleichzeitig in allen Blogs des Netzwerks zu veröffentlichen.
  • Oder anders herum: Ein Blog für alle Posts, egal von welchem Sub-Blog sie kommen. Ermöglichen tut dies das WordPress-MU-Sitewide-Tags-Pages-Plugin.
  • Mit dem Domain-Mapping-Plugin ist es sehr einfach, Sites oder Blogs zu einer anderen Domain zu mappen, sie »on top« der anderen Domain laufen zu lassen.
  • Während Multisite eine gute Basis für Versionen einer Website in verschiedenen Sprachen bildet, bietet das Multisite-Language-Switcher-Plugin einen einfachen Weg, die Beziehungen der Posts, Seiten, Kategorien, Tags etc. in der multilingualen Multisite-Installation zu verwalten.

Beispiele für WordPress Multisite im Einsatz gibt es viele. Ein sehr interessantes Projekt, das auf Multisite basiert, ist Spotted by Locals. Die Site gibt für 44 Städte Europas Up-to-date-Tips zu Restaurants, Bars, Cafés, Must-see’s und mehr. Interessant daran ist, dass dieses Tipps von Menschen stammen, die in diesen Städten leben.

WordPress Multisite im Einsatz bei Spotted by Locals

Spotted by Locals, ein schönes Beispiel eines Multisite-Netzwerks.

Multisite zu Nutze macht sich auch der Blog der Berliner tageszeitung (taz).

Mehr Beispiele sind im WordPress-Showcase zu finden.

WordPress Multisite aktivieren

Neugierig auf Multisite geworden? Warum es dann nicht selbst ausprobieren? Für das Setup von Multisite gibt es zwar keine berühmte 5-Minuten-Methode, aber viel länger dauert es trotzdem nicht, und kompliziert ist es auch nicht. Da die Aktivierung von Multisite zu einigen Änderungen in der Datenbank führt, ist es ratsam, die Site, mindestens aber die Datenbank zuvor zu sichern. Dann kann es los gehen.

Erste kleine Änderung in der WordPress-Konfigurationsdatei

Leider geht es nicht ohne ein paar Modifikationen einiger WordPress-Dateien. Aber keine Angst, das ist völlig sicher. Es beginnt damit, dass wir in der wp-config.php eine Zeile eintragen, in der wir WordPress bitten, etwas später ein paar Informationen anzuzeigen, die beschreiben, was genau wann, wie und wo zu tun ist.

Öffnen Sie wp-config.php in Ihrem bevorzugten Editor und suchen Sie folgende Kommentarzeile:

/* That's all, stop editing! Happy blogging. */

Fügen Sie nun oberhalb dieser Zeile folgende Zeile ein:

define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);

Das war schon der erste Schritt. Speichern Sie die Datei und melden Sie sich dann als Administrator bei WordPress an und gehen Sie zum Dashboard.

Ein Netzwerk von WordPress-Sites erzeugen

WordPress Multisite, das Netzwerk-Setup-MenuSie werden im Dashboard noch keine Änderung bemerken. Das wird sich aber gleich ändern. Deaktivieren Sie nun zunächst alle aktiven Plugins, Sie können Sie später wieder aktivieren. Öffnen Sie dann das Menü Werkzeuge und klicken Sie darin auf Netzwerk-Einrichtung. Daraufhin öffnet sich eine Seite, die zur Eingabe einiger weniger Informationen auffordert, die zur Konfiguration des Site-Netzwerks erforderlich sind. Diese Seite sieht nicht in jeder Situation gleich aus, bei einer lokalen Installation (localhost) fehlen beispielsweise ein paar Optionen.

Eine Entscheidungen, die hier zu treffen ist, betrifft die Art, in der die Sites später hinzugefügt werden:

  • Sub-Domain-Installation
  • Sub-Verzeichnis-Installation

Falls Sie sich für Sub-Domains entscheiden, muss Ihr Hosting-Provider das natürlich unterstützen, indem er Wildcard-Subdomains aktiviert. Falls er dies nicht standardmäßig tut, bitten Sie ihn darum. Die Alternative ist eine Sub-Verzeichnis-Installation.

Im ersten Fall werden Ihre URLs später so aussehen:

site1.meinesite.de, site2.meinesite.de

Im zweiten Fall so:

meinesite.de/site1, meinesite.de/site2

Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Die restlichen Eingaben betreffen kaum erklärungsbedürftige Details wie den Titel des Netzwerks und die E-Mail-Adresse des Administrators. Füllen Sie die Felder aus und klicken Sie dann auf Installieren.

Die folgende Abbildung zeigt die Netzwerk-Einrichtung für eine lokale WordPress-Installation ohne Sub-Domains. Deshalb fehlt dort natürlich die Option zur Sub-Domain-Installation.

WordPress-Multisite, die Netzwerk-Setup-Konfiguration

Konfiguration der Netzwerkdetails für eine lokale Multisite-Installation.

blogs.dir, wp-config.php und .htaccess

Die sich nun öffnende Seite liefert erfreulicherweise die Informationen, um die wir WordPress im ersten Schritt durch Einfügen der Zeile WP_ALLOW_MULTISITE in der wp-config.php gebeten hatten.

WordPress Multisite, das Netzwerk-Setup aktivieren

Die letzten Schritte zur Aktivierung des Netzwerks

Im weiteren Verlauf sind zwei Dateien zu editieren, erstens wieder die Datei wp-config.php, zweitens die Datei .htaccess. Beherzigen Sie den Vorschlag von WordPress und sichern Sie diese beiden Dateien zuerst. Die Datei .htaccess sollte sich wie die wp-config.php im Root-WordPress-Ordner befinden. Falls Sie diese Datei dort nicht sehen, erzeugen Sie sie.

Ältere WordPress-Versionen fordern noch dazu auf, innerhalb des Ordners wp-content den Ordner blogs.dir zu erzeugen. Dieser Ordner dient zum Speichern von Dateien, die über die später erzeugten Sites hochgeladen werden, er ist vergleichbar mit dem Ordner uploads einer regulären WordPress-Installation. Seit der WordPress-Version 3.5 ist dieser Ordner aber nicht mehr erforderlich, WordPress speichert diese Dateien ab dieser Version im automatisch erzeugten Ordner uploads/sites.

Nun sind einige Code-Zeilen in die wp-config.php einzufügen. Kopieren Sie einfach die im entsprechenden Abschnitt aufgelisteten Zeilen und fügen Sie sie in der wp-config.php direkt unterhalb der Zeile ein, die Sie oben im allerersten Schritt bereits eingefügt hatten. Speichern nicht vergessen.

Weiter geht es mit der .htaccess. Kopieren Sie die entsprechenden Zeilen und ersetzen Sie damit die möglicherweise bereits in Ihrer .htaccess existierenden WordPress-Regeln. Aber passen Sie auf! Falls Sie die .htaccess vorher schon einmal editiert hatten, beispielsweise um sie für Plugins anzupassen, achten Sie darauf, diese Einstellungen nicht versehentlich zu löschen. Sie haben die Datei doch gesichert? Speichern, fertig.

Das war schon alles, jetzt sollte Multisite eingeschaltet sein und funktionieren.

Anmelden

Melden Sie sich erneut an und gehen Sie zum Dashboard. Diesmal werden Sie ein paar Änderungen bemerken. Der zweite Eintrag (von links) In der WordPress-Toolbar lautet nun Meine Seiten. Darunter finden Sie alle Sites des Netzwerks aufgelistet, außerdem den Eintrag Netzwerkverwaltung, über den Sie zum Netzwerk-Dashboard gelangen.

Achtung

Der Begriff »Seiten« in der deutschen Übersetzung ist in diesem Zusammenhang etwas irreführen, denn dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche WordPress-Seiten, die mehr oder weniger statische Inhalte präsentieren, sondern tatsächlich um die »Sites« des Netzwerks.

Jeder Site-Eintrag enthält ein Flyout-Menü, über welches u.a. das normale WordPress-Dashboard der jeweiligen Site erreichbar ist.

An Sites dürfte im Augenblick aber lediglich die Haupt-Site aufgeführt sein. Dies sollten wir schnell ändern.

Erzeugen einer neuen Site

Klicken Sie im Netzwerkverwaltungs-Dashboard auf Seiten und dann auf Hinzufügen. Geben Sie im Feld Seiten-Adresse die Adresse (Teil-URL) ein, über welche die Site erreichbar sein soll. Falls Sie beispielsweise eine Sub-Verzeichnis-Installation durchgeführt haben, Ihre Basis meinesite.de lautet und Sie nun die Site Site1 erzeugen möchten, geben Sie site1 ein. Die Site wird dann über den URL http://meinesite.de/site1 erreichbar sein.

Ins Feld Blogtitel gehört … Na was wohl? Der Blogtitel. Tragen Sie schließlich noch die E-Mail-Adresse des Administrators ein und klicken Sie dann auf Seite erstellen.

Es dauert nun einen Augenblick und dann … Tadaaaa … ist die Site schon fertig. Sie können sie sich sofort ansehen, indem Sie in der WordPress-Toolbar unter Meine Seiten die neu erzeugte Site und im Flyout-Menü dann Zur Seite selektieren.

Ich wette, Sie werden neue WordPress-Site von nun an nur noch auf diese Art und Weise erzeugen wollen. Einfacher geht es nicht, da kann auch die berühmte 5-Minuten-Methode nicht mithalten.

Existierende WordPress-Sites in Multisite

Mit Hilfe von WordPress Multisite neue Sites oder Blogs im Schnellverfahren erstellen und zentral verwalten zu können ist schön und gut. Was aber, wenn da schon ein paar eigenständige WordPress-Sites existieren, die man gern in Multisite einbinden möchte? An dieser Stelle wird es spannend – oder kompliziert, je nachdem, wie man es betrachtet. Leider gibt es zur Zeit keine mir bekannte Standardlösung, um beispielsweise mit Hilfe eines Plugins eine komplette WordPress-Site nach Multisite zu bekommen.

Für einfachere WordPress-Sites oder besser gesagt für Sites, bei denen nicht besonders viel benutzerdefiniert eingestellt wurde (benutzerdefinierte Felder, Menüs, Plugins etc.), kann man es so versuchen:

  1. Über das Dashboard der Ursprungs-Site mit Werkzeuge und Export den Inhalt exportieren.
  2. Im Netzwerk-Dashboard das von der jeweiligen WordPress-Site genutzte Theme und die von der Site genutzten Plugins installieren.
  3. Mit der im vorangegangenen Abschnitt beschriebenen Methode eine neue Site erzeugen und für diese das soeben installierte Theme aktivieren.
  4. Im Dashboard der soeben erzeugten Site Werkzeuge und Import wählen und den im ersten Schritt exportierten Inhalt importieren.
  5. Das Menü, benutzerdefinierte Felder, weitere benutzerdefinierte Einstellungen, Plugin-Einstellungen etc. so konfigurieren, wie sie für die Ursprungs-Site konfiguriert waren.
  6. Nicht ex- bzw. importierte Inhalte manuell nachpflegen.

Auf diese Art uns Weise hat es bei mir funktioniert. Die Sache hat, wie Sie sicher bemerkt haben, mindestens zwei Haken: erstens arbeitet die WordPress-Import/Export-Funktion nicht konsistent und lässt viele Inhalte zurück, zweitens ist viel Handarbeit erforderlich, um Menüs, Plugins etc. wieder so einzustellen, wie sie ursprünglich eingestellt waren.



  • trendforscher

    Hi Dirk Jarzyna,
    tausend Dank für Deine super verständliche und ausführliche Anleitung zur Multisite. Das war genau das, was ich gesucht hatte. Toll und Danke!

    In meinem aktuellen Projekt habe ich eine Hauptseite, dazu sollen diverse thematisch relevante eigene homepages entstehen, die derzeit alle auf eigenen URL’s gehostet werden. (Alle Seiten werden jetzt sukzessive neu in wordpress erstellt)

    Mein Lösungsansatz: Eine Mutterseite – diverse untergeordnete aber eigenständige Blogs mit WP Multisite, um die Administration zu erleichtern. Die bereits reservierten Domains verlinken auf die entsprechenden Subdomains (Lösung 1) oder auf die Verzeichnisse (Lösung 2)

    Jetzt meine Frage zur Entscheidung zwischen Subdomains/ Verzeichnisse:
    Gibt es Pro & Contra in Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung?
    Gibt es Pro & Contra in Hinblick auf Schnelligkeit der Mutterseite?
    Gibt es Denkfehler oder bessere Lösungen?

    Vielen Dank für einen Rat / Tipp

    Antworten

    • Dirk Jarzyna

      Hallo Trendforscher,

      Danke für deinen Kommentar. Zu deinen Fragen:

      Subdomains werden von Google etc. als eigene Domains betrachtet und ergeben eigenen Resultate, Subdirectories nicht, es sei denn, du implementierst Domain-Mapping (da schreibe ich demnächst noch was zu). Nutzt du Shared-Hosting lassen sich Subdirectories i.d.R. einfacher einrichten.

      Falls ohnehin alles auf einem Server liegt, dürfte es keine Geschwindigkeitsunterschiede geben.

      Antworten

  • Ria

    Hallo Dirk,
    sehr schönes Tutorial und hatte auch alles funktioniert! Habe da mal eine Update Frage.
    Versions-Nummern Multisites ab 3.1x. in Zusammenhang mit dem Betatester Plugin.
    Das normale WP hat ja jetzt die 3.6 Beta 3, nun wollte ich die neueste Multisite Version.
    Ich bekomme Gestern nur eine 3.5.2-alpha geliefert.

    Leider finde ich dazu keine Informationen wie dies bei Multisites gehandhabt wird.
    Müßte doch über kurz oder lang, spätestens wenn die 3.6 Final raus ist gleichgezogen haben, ist doch richtig, oder?

    Gruss Ria

    Antworten

  • Marc Lang

    Hallo Dirk,

    sehr guter Beitrag. Insbesondere deine Art, die Dinge zu erklären, haben mich angesprochen. Und hier auch gleich meine Frage: Derzeit entwickle ich verschiedene Konzepte zu einigen Projekten an denen ich dran bin. Wärst du an einer Zusammenarbeit interessiert. Es würde da natürlicherweise um deine Kernkompetenz gehen. Freue mich auf deine Rückmeldung. >>###ML||2013

    Antworten

  • Norman Schmidt

    Hallo Dirk,
    danke für die ballastarme zielgerichtete Erklärung.
    Vielleicht kannst du ja noch was dazu sagen wie das geht, mehrere unabhängige Blogs in mehreren unabhängigen Domains zu serven, also www.meinesite1.de/blog und www.meinesite2.de/blog. Das Ganze sollte nach Möglichkeit unter WP 3.6 funktionieren.

    Gruß, Norman.

    Antworten

  • dagmar

    hallo,
    danke für die ausführliche doku.
    ich habe alle schritte durchgeführt wie beschrieben. jedoch, wenn ich die einzelnen seiten im netzwerk administrieren möchte, also auf das dashboard der jew. seite zugreifen möchte, erhalte ich die meldung „Diese Webseite weist eine Weiterleitung auf.“. die seite an sich ist erreichbar, aber nicht das backend.
    was ist schief gelaufen?
    (ich habe die konfig „verzeichnisvariante“ gewählt).
    vg,
    db

    Antworten

    • Dirk Jarzyna Beitragsautor

      Mh, da tip ich, dass mit deiner .htaccess was nicht ganz richtig ist. Vergleich die doch noch mal mit der im beispiel oben. Denke aber dran, dass mein Beispiel von einer lokalen Installation (localhost) stammt.

      Antworten

  • Achim

    Hallo!
    Ich schließe mich den Dankesäußerungen der anderen gern an:)
    Eine Frage stellt sich mir noch: Wie kompliziert ist es, eine Seite aus WP-Multisite in eine normale WP-Installation zu überführen? Z.B. ein Kundenprojekt, das wider Erwarten eine Menge Traffic hat.
    Viele Grüße!
    Achim

    Antworten

    • Dirk Jarzyna Beitragsautor

      Hallo Achim, das habe ich auf diesem Weg noch nicht gemacht, nur anders herum, also eine existierende Single-Site nach Multisite überführt. Dürfte in die andere Richtung aber auch nicht viel komplizierter sein. Neue Site mit dem gewünschten Theme aufsetzen und Daten ex- und importieren. Wenn du das manuell ohne Plugin-Hilfe machst, darauf achten, die Daten aus den richtigen Tabellen zu holen.

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  • Joachim Gaffga

    Hallo Dirk,
    eine super Beschreibung. So eine einfache Beschreibung habe ich gesucht und nun gefunden.

    Ich bin auf einen Fehler geläufen – 500 internal server error.

    und im log stand das….
    C:/wamp/www/wordpress/.htaccess: Invalid command ‚RewriteEngine‘, perhaps misspelled or defined by a module not included in the server configuration

    Ich habe dann htaccess angepasst und RewriteBase nur mit einem / versehen anstatt mit dem folder namen.

    RewriteBase /

    Jetzt tut es.
    Viele Grüße, Joachim

    Antworten

  • Toni

    Guten Tag. Als wordpress Anfänger ist mir eine Sache zu multisite nicht klar (naja, natürlich nicht nur eine).
    Wenn ich multisite eingerichtet habe, kann ich dann 3 Webseiten mit 3 verschiedenen themes bearbeiten? freundliche grüsse toni

    Antworten

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